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Archiv für den Monat Oktober 2008

29.10.2008: Budapest

geschrieben am 29. Oktober 2008 um 17:30 von pny2009

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Für die heutigen 400 Kilometer hatten wir uns 7 Stunden Zeit genommen. Auf Grund der hervorragend ausgebauten Autobahn in Richtung Budapest waren wir jedoch schon nach der Hälfe der Zeit am Ziel.

Das gebuchte Hotel lag in Mitten des Rotlichtviertels und hatte entgegen der Ankündigung keine Parkplätze. Daher machten wir uns auf die Suche nach einer Alternative. Es folgte eine dreistündige Odyssey durch Budapest. Alle Hotels waren entweder ausgebucht oder hatten ebenfalls keine sicheren Parkmöglichkeiten für unsere 3 Jeeps. Als wir dann endlich ein passendes Hotel gefunden hatten, war es bereits 2 Uhr nachts.

Dementsprechend kurz war die Nacht, da der kommende Tag wieder ein volles Programm aufwies: Eine hervorragend organisierte Pressekonferenz in der Deutschen Botschaft, Filmaufnahmen und Fotoshooting im historischen Burgviertel und Termine mit weiteren Journalisten ließen die Zeit verfliegen. Am späten Nachmittag ging es dann auch schon weiter in Richtung Slowakei.

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28.10.2008: Kroatien

geschrieben am 28. Oktober 2008 um 17:30 von pny2009

Wir bedauern außerordentlich und drücken unsere Anteilnahme aus über den Tod des deutschen Botschafters in Kroatien, seine Exzellenz Herr Botschafter Hans Jochen Peters, welcher vor kurzem verstorben ist.

Die Betreuung und Organisation der PNY-Präsentation übernahm auf Empfehlung seitens der Deutschen Botschaft die Universität Zagreb.

Was junge angehende Ingenieure auch im Eventbereich leisten können wurde uns in Zagreb bewiesen. Dort wurden wir an der größten kroatischen Universität bereits von vielen Menschen erwartet. Die studentische Vereinigung hatte uns einen herzlichen Empfang bereitet nachdem wir unsere Fahrzeuge direkt vor dem Universitätseingang abgestellt hatten. Man hatte für die Vorbereitung unserer Präsentation z.B. extra einen Crew- und Presseraum eingerichtet und das große Auditorium mit einer gigantischen Leinwand präpariert. Vor ca. 100 geladenen Personen und in Anwesenheit von führenden Professoren hielten wir dann die Projektvorstellung ab. Im Anschluss daran gab es ein Roundtable-Gespräch mit Studenten und Professoren der Fachrichtung Maschinenbau, die sich u.a. speziell für das Notfallschwimmsystem mit seiner Hydraulik interessierten und uns im Gegenzug einen von ihnen gebauten Raketenmotor erläuterten.

Nachdem wir uns in der Mensa gestärkt hatten und eine extra eingerichtete Chill-out-Zone genossen hatten, ging es zur Foto und Videosession zu Zagrebs schönsten Plätzen. Am späten Nachmittag brachen wir auf und machten uns auf den Weg in Richtung Ungarn.

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27.10.2008: Von Mailand nach Zagreb

geschrieben am 27. Oktober 2008 um 17:30 von pny2009

Dass unsere Expeditions-Jeeps für Aufsehen sorgen, hatten wir schon auf dem Euro Camp Jeep 2008 in Fleesensee erlebt. Dass dann gelegentlich auch die Handy-Kamera gezückt wird, haben wir auch schon mehr als ein Mal erlebt. Aber was wir in Mailand sahen, war dann doch eine andere Dimension: Der Fahrzeug-Konvoi hatte geparkt, ein italienischer Autofahrer sah unsere Jeeps, bremste mitten auf der Straße, zückte sein Handy und fing an Fotos zu machen – in dem Moment krachte es auch schon – insgesamt drei weitere Autos sind auf das Fahrzeug des Fotografierenden aufgefahren. Zum Glück gab es keine Personenschäden und nur wenig verbogenes Blech.

Die anschließende Fahrt nach Slowenien verlief dagegen problemlos – das Land selbst bot sehr angenehme Überraschungen für mich. Ich bereiste Slowenien zum ersten Mal und muss zugeben, dass ich überrascht war über die gepflegten Dörfer und Städte, die netten, gastfreundlichen Menschen und die hervorragend ausgebauten Straßen. Reisen erweitert eben den persönlichen Horizont!

In Ljubljana wurden wir im Gebäude der EU schon von Mitgliedern der Organisation Planet Earth erwartet, deren Gäste wir waren. Die EU Kommission stellte die Räumlichkeiten und Bewirtung zur Verfügung und wir gaben dort zusammen mit einer Abordnung der Deutschen Botschaft eine professionell organisierte Pressekonferenz, bei der Journalisten und Fotografen anwesend waren. Die Ausstellung zum Thema „erneuerbare Energien“ wurde in Abstimmung mit der Kommission und Planet Earth im Eingangsbereich aufgebaut und traf auf positives Feedback.

Als Besonderheit überreichten wir Planet Earth symbolisch ein Zertifikat zur Pflanzung eines Baumes - sozusagen als offiziellen Start der PNY2009-CO2-Neutralisation.

Nach einem Radio-Interview mit “Radio Europa 93″ erhielten wir noch eine sehr informative Stadtführung durch eine Mitarbeiterin von Planet Earth – vielen Dank hierfür.

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Danach ging es weiter in Richtung Zagreb – die Fahrt war auch hier problemlos und dank der guten Organisation und Vorinformation durch die Deutsche Botschaft sowie unser Office-Team waren auch die Grenzbeamten über unser Kommen informiert und ließen unseren etwas außergewöhnlichen Konvoi trotz unseres russischen Teammitgliedes (ohne Visa!) problemlos passieren. Nachts angekommen schliefen wir in einem gigantisch groß geratenen Hotel mit schier endlosen Gängen friedlich ein. :-)

Matthias Jeschke

 

17.-18.10.2008: Fahrt nach Italien

geschrieben am 18. Oktober 2008 um 17:30 von pny2009

Leider verlief die Fahrt nach Vidigulfo nicht so reibungslos wie die bisherigen 6.500 km. Unser dritter Wrangler (F3) streifte in einer engen Autobahnbaustelle eine mit Wasser gefüllte Barriere, kam ins Schlingern und in extreme Schräglage, wälzte ca. 40 Meter Barriere mit tausenden Litern Wasser platt und konnte nur durch hochgradig glückbehaftetes Reißen am Lenkrad am Umkippen gehindert werden. Schlitternd kam das Fahrzeug quer zur Fahrtrichtung zum Stehen. Keine Person und kein weiterer Wagen wurde in den Unfall verwickelt. Die sofort benachrichtigte Autobahnpolizei sicherte die Unfallstelle ab und eskortierte nach ersten Feststellungen dann unsere Fahrzeuggruppe zur nächsten Ausfahrt.

Der Kontakt mit der Polizei war sehr zuvorkommend und in höchstem Grade korrekt. Noch auf der Autobahnraststätte begannen wir mit den Notreparaturen (die wir später in Mailand fortsetzen sollten), denn F3 hatte einiges abbekommen. Nach erfolgter Notreparatur konnten wir unseren Weg erstmal fortsetzen und trafen nach 33 Stunden am Abend in Vidigulfo ein. Den nächsten Tag standen Fahrtests auf einem der größten Autotestgelände in Italien an. Der Betreiber der Anlage - Quattroruote - eröffnet bald ihre Offroad-Teststrecke und wir waren - vermittelt von Chrysler Italien - als Ehrengäste zu Vortests geladen.

Anwesend waren neben 4 Fernseh- sowie 3 Fotografenteams auch die hochrangigsten Vertreter Goodyears in Italien einschließlich des Präsidenten. Es hat Spaß gemacht und es war eine schöne Veranstaltung. Die Betreuung durch Quattroruote war vorbildlich. Schön für uns zu sehen war auch die Steigfähigkeit unserer Wagen. Incl. Equipment 80% Steigung vorwärts hoch, 100% Gefälle vorwärts runter und 100% Steigung rückwärts hoch sind Superwerte für jeden Offroader. Weiter geht es nun nach Slowenien und Kroatien.

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16.10.2008: Madrid

geschrieben am 16. Oktober 2008 um 17:30 von pny2009

Nach einer kurzen Nacht ging es im Morgengrauen auf die Autobahn in westliche Richtung und über 650 km bis nach Madrid. Eine Teilstrecke von 200 km wurden wir von einer Journalistin eines 4×4-Magazines begleitet. Sie erhielt so hautnahe Einsichten - von den Menschen im Team aber auch von der Expedition. Als wir Madrid spät erreichten, fuhren wir zum Ausladen des Gepäcks zunächst ins gebuchte Hostel. Dieses lag bedauerlicherweise in einem extremen Viertel - geprägt von Discotheken, Bars, der Drogenszene und dem Nachtleben, das Publikum war wild. Rustikal war auch das Hostel selbst, ein kahler Raum mit sechs eisernen Betten darin verbreitete schon fast Gefängnis-Atmosphäre.

Da das das Team zu Hause wieder mal ganze Arbeit geleistet hatte, konnten wir spät in der Nacht noch die Fahrzeuge auf das Gelände der Deutschen Botschaft stellen. Einen sichereren Aufenthalt als das Botschaftsgelände konnte es nicht geben! Per Taxi ging es dann ins Hostel. Der nächste Tag stand dann ganz im Zeichen unseres Termins bei der Deutschen Botschaft in Madrid. Dort war alles perfekt vorbereitet und optimal organisiert. Wir erlebten eine sehr gelungene Pressekonferenz unter Leitung des Deutschen Botschafters, der Anwesenheit von weiteren hochrangigen Vertretern der Deutschen Botschaft, Chrysler Spanien und spanischen Top-Journalisten. Nach zwei anschließenden Fotoshootings unter anderem mit Auto Bild und Filmaufnahmen in Madrid bereiteten wir alles für die 1.600 km lange Non-Stopp-Fahrt nach Italien vor.

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15.10.2008: Barcelona

geschrieben am 15. Oktober 2008 um 17:30 von pny2009

Die Nachtfahrt durch Frankreich verlief reibungslos und wir erreichten gegen Abend Barcelona. Die katalanische Hauptstadt ist geprägt von den Werken Antoni Gaudis und voller enger Gassen. Das war mit unseren breiten und fast 3m hohen Expeditionsjeeps ein Abenteuer für sich! Letztendlich wurden wir von einer freundlichen Polizeistreife mit Blaulicht durch die Stadt eskortiert und zu unserem Hotel gebracht.

Am späten Abend folgten dann noch zwei Fototermine und Matthias wurde von Vertretern der spanischen Motorpresse interviewt. Den Abend ließen wir dann bei einem guten, spanischen Essen ausklingen.

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14.10.2008: Schweiz

geschrieben am 14. Oktober 2008 um 17:30 von pny2009

Nach der Verabschiedung in Limburg am gestrigen Tag brachen wir heute in aller Frühe in Richtung Süden auf. Unser Ziel: die Schweiz - genauer gesagt unsere Partner Alcosuisse in Delemont und IBS in Thun. Der Werksleiter von Alcosuisse konnte unsere Neugier der Bioethanol-Produktion mit seinen Worten und dem Rundgang im Werk zu 100% erfüllen. Wir erfuhren wie aus kleingehäckselten Abfallholz-Stückchen das Bioethanol produziert wird, welches wir im Tank mit uns führen werden.

Weiter ging es in Richtung Thun. Dort, bei der Firma IBS, justierte der Experte Beat Wyss die Batterie-Steuersystem für unser Mehr-Batteriensystem in gekonnter Art und Weise. So werden die Batterien unserer Jeeps optimal geladen und wir haben genug Kapazitäten um 4 Seilwinden, Scheinwerfer, Funkgerät, Laptops uvm. zu nutzen.

Gerade um die Ecke tankten wir unsere Fahrzeuge an einer von Alcosuisse belieferten Spezial-Tankstelle aber nicht wie üblich einen kleinen Tank voll! Nein, gleich die gesamten Zusatztanks wurden mit dem kostbarem Bioethanol aus Holz gefüllt. Dem Tankstellenbesitzer lief ein verschmitztes Lächeln über das Gesicht, als er Matthias Jeschke die Rechnung für die insgesamt knapp 1.700 Litern ausstellte. Der biogene Treibstoff ist rein und klar wie Wasser, enthält 85% Ethanol und steht dank dem Grundstoff Abfallholz nicht in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln. Bioethanol der zweiten Generation ist einer der zentralen Komponenten unserer Idee, erneuerbare Energien für spektakuläre, automobile Rekordfahrten nicht nur einzusetzen, sondern mit der weitreichenden Medienpräsenz auf die Möglichkeiten und Notwendigkeit der Nutzung hinzuweisen.

Kaum losgefahren, wurde die Fahrertür von außen nass, aber es regnete nicht! Also hieß es raus und der Ursache auf den Grund gehen! Relativ schnell wurde klar, dass einer der Dachtanks leckte. Umgehend pumpten wir das Bioethanol ab und schweißten den Tank im Kaltschweißverfahren. Nach der Wiederbefüllung war alles in Ordnung. Besonderen Dank an dieser Stelle Beat von IBS, dessen Werkstatt wir hierfür benutzen konnten.

Nach diesem spannenden Tag verbrachten wir die Nacht fahrend auf der Autobahn in Frankreich - unser nächstes Ziel: die katalanische Metropole Barcelona.

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13.10.2008: Limburg

geschrieben am 13. Oktober 2008 um 17:30 von pny2009

Die kurze Pause im heimischen Limburg wurde äußerst effektiv genutzt. Wie schon vor zwei Wochen jonglierte unser Technikteam gekonnt mit Werkzeug und Aufklebern, um einige Feinschliffarbeiten zu erledigen. Schrauben wurden nachgezogen, Verbindungen überprüft und zusätzliche Aufkleber z.B. unserer Homepage www.pny2009.com angebracht. So wird jedem Betrachter klar, wo es die atemberaubenden News der Expedition zu lesen gibt.

Das Kamerateam nutzte die Verschnaufpause, um den ersten von zehn geplanten Internet-Trailern zusammenzuschneiden, welchen Sie auf unserer Homepage unter der neuen Rubrik Kurzfilme finden. Auch das Organisationsteam lies es sich nach der wochenlangen Marathon-Organisation nicht entgehen, für heute eine kleine Verabschiedung von der Heimatstadt Limburg zu organisieren. Als Duett konnte unser Filmteam mit einem Kamerateam von RTL die Ereignisse festhalten. Der Tag begann bereits sehr früh. Nicht nur, dass der Öffentlichkeit heute das gesamte Gespann (Jeep + Anhänger + Notfallschwimmsystem) erstmalig vorgestellt wurde, sondern das 14m-lange Kraftpaket konnte vor den Kameras in einem nahegelegenen Steinbruch in Action gefilmt werden. Wieder einmal bewies der Jeep seine hervorragende Geländegängigkeit und konnte selbst mit voll beladenem Hänger überzeugen. Selbst als Nicht-Offroader hüpfte das Herz vor Begeisterung.

Etwa um 14:30 Uhr wurde dann das Gespann der Limburger Öffentlichkeit auf dem Europaplatz in der Nachbarschaft des Rathauses vorgestellt. Die etwa 25 geladenen Gäste, Frau Babette Täpper als 1. Stadträtin sowie Landtagsabgeordneter Herr Helmut Peuser warteten bereits und begrüßten die drei Fahrzeuge der Expedition sehr herzlich. Mit staunenden Blicken blieben zufällig vorbeikommende Passanten stehen und so bildete sich schnell eine Traube von Menschen, die neugierig den Worten unserer Ehrengäste Frau Täpper und Herrn Peuser lauschten, in denen dem Team um Matthias Jeschke viel Erfolg gewünscht wurde.

Im Anschluss an die Verabschiedung wurden die Autos endgültig beladen und den Expeditionsmitgliedern frühe Bettruhe verordnet. Schließlich soll es am morgigen Tag bereits um 5 Uhr auf die Piste gehen in Richtung Barcelona.

Jürgen Graf

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08.10.2008: Luxemburg

geschrieben am 8. Oktober 2008 um 17:30 von pny2009

Früh morgens machten wir uns auf den Weg nach Luxemburg. Natürlich fühlten wir uns in unseren großen Jeeps sicher und gut aufgehoben. Während wir im Verkehr fürsorglich mit den schwächeren PKWs umgingen, wuchs unsere Vorsicht gegenüber den LKWs heute nochmals deutlich. Dies zeigte sich besonders nach einem glücklichen Fahrmanöver unserer Jeep-Fahrer, welches die Schweißperlen auf die Stirn trieb. Ein LKW scherte auf Höhe eines Autobahnkreuzes überraschend und derart heftig aus, dass er zwei Jeeps abdrängte. Peter konnte im dritten Wagen einen Unfall zwar gerade noch vermeiden, schaffte aber dadurch die Abfahrt nicht mehr. So schlug sich F3 alleine durch und konnte sich erst 45 Minuten später wieder mit der Expedition vereinen.

Das erste Ziel in Luxemburg war das „Goodyear Technical Center Luxemburg“. Unser Partner Goodyear beschäftigt dort über 4.000 Mitarbeiter und ist damit einer der größten Arbeitgeber des Landes. Empfangen wurden wir von zwei Abordnungen von Goodyear Luxemburg sowie Goodyear International und konnten mit unserem Hauptpartner unter anderem ein hervorragendes Pressegespräch zusammen mit der größten luxemburgischen Tageszeitung, dem „Tageblatt“, führen.

Weiter ging es zu RTL. Dort waren wir Gast bei der Sendung „20vir - Planet Magazin“. Gefordert wurden hier neben Matthias, als Person vor der Kamera, insbesondere unsere Kamera-Spezialisten. Noch während der Sendung konnten Peter-Rene und Falk einen kurzen Trailer auf unserem mobilen Videoschnittplatz schneiden, der just in time eingespielt wurde. Das Interview in voller Länge können Sie unter folgendem Link sehen: http://tele.rtl.lu/waatleeft/videoarchiv/v/20081008/6/20013839/ PKW

Anschließend fuhren wir in Richtung Heimat, denn übers Wochenende werden wir einen kurzen Zwischenstopp in Limburg einlegen, um dort am Montag aus der Heimat verabschiedet zu werden.

Noch ein schöner Punkt:

Uns allen ist bewusst, dass der Jeep Wrangler kein 3-Liter-Auto ist, doch an dem heutigen Tag verblüfften uns unsere Jeeps wieder. Voll beladen und mit einer Höhe von knapp 3m verbrauchte das Leitfahrzeug F1 bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 90-100km/h (2100-2300 Umdrehungen) 13,7 Liter. Für wahre Begeisterung über Funk sorgte die Rekordmeldung von Lena, die im Windschatten des F1 nicht mehr als 11 Liter verbrauchte.

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07.10.2008: Rotterdam

geschrieben am 7. Oktober 2008 um 17:30 von pny2009

Die Nacht war kurz und nach dem Frühstück ging es gleich los mit unserem Tagespensum in der Hafenstadt Rotterdam. Der Vormittag war geprägt von Terminen im Rahmen der von uns im Goethe-Institut gezeigten Banneraustellung. Wir erhielten Besuch von einer Delegation der Deutschen Botschaft sowie Vertretern von Chrysler und Goodyear Niederlande. Sie alle fanden sich im Goethe-Institut ein und informierten sich über das Projekt. Der Institutsleiter sowie ein Redakteur des niederländischen Offroadmagazins „4wd SUV Magazine“ besuchten uns ebenfalls.

Mittags fand dann das Fotoshooting an markanten Punkten in Rotterdam statt. sehen. Auf dem Weg durch die Stadt mit ihren teilweise ultraschmalen Gässchen wurden wir überraschend von zwei Wärtern der zahllosen Hebebrücken eingeladen. Auf einer kleinen Insel beaufsichtigen und steuern sie drei Brücken und zwei Schleusen. Sie luden uns ein einen Kaffee mit ihnen zu trinken und die Steuerzentrale sowie die Technik der Brücke zu besichtigen.

Den Abend ließen wir nach dem Abbau der Banneraustellung in einem traditionellen Restaurant in Rotterdam ausklingen. Morgen geht es in aller Frühe in Richtung Luxemburg. Dort erwarten uns Termine bei Goodyear sowie ein Live-Auftritt in der RTL-Sendung “20vir - Planet Magazin”.

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